Warum medizinische Kommunikation oft nicht ankommt
Ob klinische Studien, Forschungsvorhaben, die Beschreibung komplexer Krankheitsbilder, Zulassungsprozesse von Arzneimitteln oder gesundheitspolitische Diskussionen: Kommunikation rund um medizinische Themen ist selten selbsterklärend. Sie ist oft:
- zu komplex für Laien
- zu vereinfacht für Fachpublikum
- zu technisch für Politik oder Medien
Das Resultat: Missverständnisse, Vertrauensverlust – oder schlicht Nichtbeachtung. Dabei geht es oft um Themen mit hoher gesellschaftlicher Relevanz und gesundheitspolitischer Tragweite.
Wissenschaftskommunikation klar vermittelt: Zwei Praxisbeispiele
1. Gendermedizin verständlich gemacht
Ein Thema wie Gendermedizin ist wissenschaftlich und gesellschaftlich komplex – und wird oft verkürzt oder missverständlich dargestellt. In einem Interview zur Gendermedizin für das Kundenmagazin der KPT und in mehreren Beiträgen für das Magazin «visible» von Swissmedic hat Klarkom gemeinsam mit führenden Expert:innen der Humanmedizin das Thema korrekt, evidenzbasiert und zielgruppengerecht aufbereitet.
Das Ergebnis: Inhalte, die sowohl medizinisch fundiert als auch für Nicht-Fachpersonen verständlich sind – mit positiver Resonanz bei den Leser:innen und in Fachkreisen.
2. Die gesellschaftliche Relevanz der Rechtsmedizin aufzeigen
Die Jahresberichte des Instituts für Rechtsmedizin der Universität Zürich (IRM UZH) machen die wichtige Rolle der Rechtsmedizin in Forschung und Gesellschaft sichtbar. Mit klaren, verständlichen Texten hat Klarkom komplexe Forschungsthemen einem breiten Publikum – von Fachkreisen bis zur interessierten Öffentlichkeit – zugänglich gemacht. Und gezeigt, wie das IRM mit modernster Wissenschaft zur Rechtssicherheit, zur Aufklärung von Straftaten und zum Schutz der öffentlichen Gesundheit beiträgt.
Was Wissenschaftskommunikation leisten muss
Gute medizinische Fachkommunikation bedeutet mehr als vereinfachen. Es geht darum, Komplexität verständlich zu machen, ohne Inhalte zu verfälschen. Dazu gehört:
- Präzision ohne Fachjargon
- Kontextualisierung: Warum ist diese Information relevant – und für wen?
- Enge Abstimmung mit Fachexpert:innen, medizinischen Fachgesellschaften und Forschungsinstitutionen
- Verantwortungsvoller Umgang mit Evidenz
- Empathie und Sensibilität in der Sprache – auch bei nüchternen Fakten
Gute Wissenschaftskommunikation zahlt sich aus
Verständliche Inhalte schaffen Vertrauen. Und Vertrauen ist entscheidend – in der Gesundheitspolitik, der Medizinprodukte-Kommunikation oder im regulatorischen Umfeld.
Organisationen, die auf klare Sprache setzen, erreichen mehr:
- Entscheidungsträger:innen können fundiert handeln
- Zielgruppen fühlen sich verstanden
- Medizinische Inhalte entfalten ihre Wirkung – genau dort, wo sie gebraucht werden
Unsere Rolle als Agentur: Was Klarkom bietet
Als Full-Service-Kommunikationsagentur mit viel Erfahrung rund um Gesundheitskommunikation, Medical Writing und Science Communication verstehen wir uns als Übersetzer:innen zwischen Fachwelt und Öffentlichkeit.
Unsere Arbeit beginnt dort, wo andere aufhören. Wir bieten:
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- Konzeption und redaktionelle Aufbereitung medizinisch-wissenschaftlicher Inhalte
- Zielgruppenanalyse und Anpassung an Patient:innen, Fachkreise, Politik, Medien
- Multichannel-Content: Web, Print, Newsletter, Social Media, Informationsmaterial
- Qualitätssicherung durch strukturierte Prozesse, Feedbackrunden, Faktenchecken
Du hast komplexe Themen, die ankommen sollen? Klarkom bringt Know-how, Prozessverständnis und kommunikative Sensibilität mit. Mit langjähriger Erfahrung in der Fachkommunikation für Medizin, Pharma, Public Health und Wissenschaft unterstützen wir dich bei Beratung, Konzeption, Text und Ghostwriting.